Glutenfreie Ernährung | wieder zur Gesundheit zurück finden

Glutenfreie Diät und ErnährungWillkommen auf meiner Seite über die glutenfreie Ernährung!

Mein Name ist Alexander, ich betreibe http://5x5training.de/ und auch paleo24.de und ich selbst habe eine Glutenunverträglichkeit.

Ich gebe dir meine Erfahrungen und Rezepte auf dieser Seite weiter.

Mit dieser Internetseite kläre ich auch zusätzlich über die Symptome und über die Folgen auf.

Ich sehe das alles nicht als eine „Krankheit oder Allergie“ und auch nicht als Problem.

Wir Menschen sind nicht dafür ausgestattet die heute üblichen großen Mengen an Klebereiweiß (Weizen ist in fast jedem verarbeitetem Lebensmittel enthalten..) zu verdauen.

Für mich gehören Getreideprodukte nicht zu einer gesunden Ernährung.

  • Neben Gluten, enthalten Getreideprodukte auch hohe Anteile an Pestiziden, zuviele Kohlenhydrate (hochglykämisch) und auch Fraßschutzstoffe wie Lektine und Phytate – und auch zuviele Pektine…

In meiner Ernährung achte ich darauf, keine Produkte zu verwenden, die diese schädlichen Stoffe enthalten.

Und zudem kann ich jetzt komplett getreidefrei leben.

Was ist das für ein Eiweiß?

glutenfreie ErnährungDies ist ein bestimmtes Eiweiß, welches praktisch in allen Getreidearten vorkommt. Es wird als Klebereiweiß bezeichnet und wird in Nahrungsmitteln und Lebensmittel zum verdicken und „kleben“ verwendet. Und kann bei sehr vielen Menschen Allergien und Unverträglichkeiten Auslösen.

Wikipedia sagt dazu:

Gluten (lat. gluten ‚Leim‘; ausgesprochen [ˈgluːten, ˈgluːtʰən], umgangssprachlich oft analog der Aussprache anderer chemischer Substanzen [gluˈteːn]), Kleber oder Klebereiweiß ist ein Sammelbegriff für ein Stoffgemisch aus Proteinen, das in den Samen einiger Getreidearten vorkommt.

Gibt man Wasser zu Getreidemehl, ist es das Gluten, das beim Anteigen eine gummiartige, elastische Masse bildet. Es hat für die Backeigenschaften von Mehl eine zentrale Bedeutung. Bestandteile des Glutens können bei Menschen mit entsprechender Veranlagung zu Zöliakie führen, einer entzündlichen Erkrankung der Darmschleimhaut mit weitreichenden gesundheitlichen Folgen.

via Gluten – Wikipedia.

Wo ist das alles enthalten?

In praktisch allen Getreidearten ist es enthalten.

Getreide mit einem sehr hohen Glutengehalt sind:

  • Weizen, Dinkel, Kamut, Emmer, Einkorn, Roggen und Hartweizen.

Mehle oder Produkte dieser Getreide enthalten somit gefährlich hohe Mengen an.

Hafer und Gerste haben einen niedrigen Anteil, welche man aber dennoch vermeiden sollte.

In welchen Nahrungsmittel und Lebenmitteln ist dies Toxin?

Auch sind in vielen verarbeiteten Lebensmitteln dieses Toxin enthalten.

  • Eis wird mit Mehl verarbeitet – die stellte ich mit Schrecken vor kurzem Fest!
  • Brot, Pizza, Pasta
  • Brötchen, Kuchen, Torten – ich mochte nebenbei noch nie Kuchen…
  • Haferflocken, Müsliriegel – ich dachte früher, sowas wäre gesund..
  • Bier enthält in kleineren Mengen auch dieses Toxin. Ich trinke sowieso lieber Wein!
  • Mehlbinder – Alternative hierzu Kartoffelmehl!

Dieses Eiweiß ist ein billiges Bindemittel für die Industrie.

Ich rate sowieso so weit es geht industriell verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden!

Was ist Zöliakie, was ist Sprue?

Dies ist eine Sensitivität gegenüber dem Getreideeiweiß, welches in den genannten Getreidesorten vorkommt.

  • Im Kindesalter spricht man von Zöliakie, als Erwachsener spricht man von Sprue.

Welche Symptome gibt es

Schon bei kleinen Mengen entstehen Schädigungen des Darms, welche im Laufe der Zeit zu Magen-Darmproblemen führen, oder auch zu weiteren Allergien.

  • Blähungen
  • Durchfall
  • Arthritische Veränderungen
  • Knochen und Gliederschmerzen
  • Allergien

Oftmals verschwinden viele dieser Symptome, bei einer Umstellung auf eine getreidefreie Ernährung und die kein Getreideeiweiß enthält.

Wie kann eine glutenfreie Diät aussehen?

Perfekte Lebensmittel für eine gesunde Ernährung sind:

  • Obst
  • Gemüse
  • Gesunde Fleischprodukte (BIO-Fleisch, Weidefleisch, Wildfleisch)
  • Gesunde Öle (Olivenöl)

Hier gebe ich dir ein paar Ideen für Rezepte.

Ist das heilbar? Gibt es eine Behandlung?

Nicht heilbar, aber ein Vermeiden von Gluteneiweiß im Essen sorgt dafür, dass die Symptome der Unverträglichkeit gegenüber dem Toxin sich verbessern oder auch komplett verschwinden können.

Schon nach kürzer Glutenabstinenz baut sich der Darm wieder auf.

Symptome können innerhalb weniger Wochen verschwinden.

 

Ist also eine Behandlung notwendig?

Ich sehe das nicht so!

Warum soll man die Symptome behandeln, wenn man doch so einfach die Ursache behandeln kann.

Das Vermeiden von getreidehaltigen Produkten und der Verzicht von Weizen, Roggen, Dinkel, bedeutet direkt, dass man Gluteneiweiß und ungesunde Lektine, Phytate und hochglykämische Kohlenhydrate weg lässt.

Lektine und Phyate schädigen:

Plants, though, are passive organisms without the ability to move, think, and react (for the most part). They must employ different tactics to ensure propagation, and they generally have to rely on outside forces to spread their seed. And so various methods are “devised” to dissuade consumption long enough for the seed to get to where it’s going. Nuts have those tough shells, and grains have the toxic anti-nutrients, lectins, gluten, and phytates. (Of course there are some obvious exceptions

via Why Grains Are Unhealthy | Mark’s Daily Apple.

Hochglykämische Lebensmittel (Brot, Pizza, Pasta, Getreide), erzeugen einen schnellen Anstieg von Insulin und begünstigen die Fettspeicherung. Auf deutsch: GETREIDE MACHT DICK!!! Das ist übrigens erwiesen..

Wundere dich, warum Mastfutter oft aus Soja und Weizen (Getreide) besteht..

Wie habe ich meine eigene Sensitivität herausgefunden?

Mitte 2010 bin ich zuerst auch eine Low-Carb-Diät gestoßen. Dies ist eine kohlenhydrat-arme Diät.

Verzicht auf:

  • Nudeln
  • Pasta
  • Reis
  • Mehl
  • künstlicher Zucker, wie Säfte.

Und moderater Konsum von Obst.

Der Begriff Kohlenhydratminimierung bzw. Low-Carb (von engl. carb, Abkürzung für carbohydrates – Kohlenhydrate) bezeichnet verschiedene Ernährungsformen oder Diäten, bei denen der Anteil der Kohlenhydrate an der täglichen Nahrung reduziert wird. Motivation ist häufig eine erwünschte Gewichtsreduktion, als Therapie einer Stoffwechselerkrankung oder als allgemeine Ernährungsform mit erhofften positiven prophylaktischen Gesundheitsauswirkungen.

via Low-Carb – Wikipedia.

Mein Ziel war dabei deutlich an Übergewicht abzunehmen.

Nebenbei habe ich auch 25 kg an Gewicht abgenommen über einen Zeitraum von circa 18 Monaten.

Durch die kohlenhydratearme Ernährung ist mir aufgefallen, dass meine Verdauung viel besser funktioniert und die spontanen Durchfälle nicht mehr auftraten.

Ich hatte schon seit ich mich erinnern kann, oft Probleme mit Durchfall. Auch als Kind, oder Jugendlicher.

Seit der Ernährung ohne sind Probleme mit Magen-Darm und Durchfall verschwunden!

Welche Kohlenhydrate habe ich aber weggelassen? Beispielsweise alles an Brot, Pasta und Nudeln, also generell alle toxischen Produkte. Dies aber eher durch Zufall…

Diese low-carb Diät hatte bei mir gut funktioniert, so dass ich auch deutlich Gewicht verloren habe, wie schon erwähnt und mit etwas Recherche bin ich auf die Lösung gestoßen, dass ich klebereiweißhaltige Nahrungsmittel nicht vertrage. Und dies ist der Grund für die nun perfekte Verdauung!

So esse ich auch heute keine schadhaften Lebensmittel, um meinen Körper nicht weiter durch dieses Eiweiß zu schädigen.

  • Hier erfährst du in mehr Ausführlichkeit meine Erfahrungen.

Welche Nahrungsmittel und Lebensmittel sind ohne das Toxin?

Folgende Nahrungsmittel und Lebensmittel toxinfrei:

  • Buchweizen
  • Amaranth
  • Quinoa

In unverarbeitetem Zustand sind die folgenden Lebensmittel toxinfrei:

  • Obst und Gemüsesorten
  • Kartoffeln, Salate
  • Milch, Naturjogurt
  • Buttermilch, Quark
  • Butter, Frischkäse natur
  • Naturkäse
  • Pflanzenöle
  • Fleisch
  • Fisch und Meeresfrüchte
  • Zucker
  • Honig, Konfitüre, Marmelade, Ahornsirup
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • reine Gewürze u. Kräuter
  • Eier

Welche Getreide sind unbedenklich?

Folgende Getreide:

  • Getreidearten wie Teff,
  • Hirse,
  • Reis,
  • sowie Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth und Buchweizen

Übrigens esse ich Buchweizen sehr gerne.

Ist Mais ok?

Mais steht im Verdacht, ähnliche Allergien, Symptome und Unverträglichkeit auszulösen und sollte nach Meinung von Experten auch gemieden werden!

Die Eiweiße im Mais sind ähnlich aufgebaut wie Gluteneiweiß.

Ich persönlich meide auch Produkte aus Mais, so weit ich das kann!

Welche Tests gibt es?

Bei einer Glutenunverträglichkeit kann man folgende Tests durchführen:

  • Bluttest, der Antikörper im Blut nachweist.
  • Dünndarm-Endoskopie weist Schäden im Darm auf.

Symptomfreiheit bei einer glutenfreien Diät ist eindeutig, dass man auch in Zukunft sich von Gluteneiweiß fern halten sollte.

Die Auswirkungen von einer Glutenallergie lassen sich somit durch eine Ernährungsumstellung einfach behandeln.

Was denke ich / halte ich von glutenfreiem Brot?

Konventionell gebacken? Oder selbst gebackenes glutenfreies Brot?

Das spezielle Brot stellt für mich ein zweischneidiges Schwert in der glutenfreien Ernährung dar.

Egal ob mit Maismehl, Kartoffelmehl oder Nussmehlen,

  • Ein hoher Insulinspiegel durch hohe Kohlenhydratdichte, und somit die Gefahr der Fettspeicherung (man wird dick durch zuviel Kohlenhydrate!)
  • Maismehl ist ähnlich Getreidemehl in Form des Glutentoxins

 

Gebacken aus Nuss-Mehlen vielleicht. Aber dann bitte auch ohne unnötige Zusatzstoffe.

Lactoseunverträglichkeit

Ich habe zum Glück keine Lactoseunverträglichkeit!

Jedoch mag ich Milch wegen dem Völlegefühl nicht.

Nebenbei ist Milch hochgradig hormonell verseucht, enthält zu wenig Nährstoffe und der Prozess der Pasteurisierung und Homogenisierung macht aus einem eigentlich guten Produkt, für den menschlichen Organismus ein Gift.

  • Pasteurisierung zerstört „wichtige“ Bakterien, die dem Darm helfen, die Milch zu verdauen.
  • Homogenisierung spaltet die Fettmoleküle so klein, dass diese für den Körper Fremdkörper darstellen und mit Antikörper bekämpft werden.

Unterschied Glutenallergie und Weizenallergie

Leider, kann ich nicht sagen, ob ich nur glutenhaltige Produkte nicht vertrage oder auch noch zusätzlich auf Weizen reagiere. Oder umgekehrt, ob ich zum Beispiel nur auf Weizen reagiere, aber sonstige glutenhaltige Getreidesorten essen kann.

Ich muss aber sagen, dass durch das Weglassen jeglicher Art von Getreideprodukten meine Verdauung sich wie erwähnt verbessert hat und ich auch zusätzlich viele unnötige Kilogramm Gewicht abgenommen habe.

Auch für mich bedeutet das in Zukunft von allen möglichen Lebensmitteln Abstand zu halten, die Getreide in sich haben.

Wenn ihr wissen wollt, ob ihr auf Weizen oder generell auf Gluten reagiert, solltet ihr mal zu einem Allergologen gehen.

Fazit

Man benötigt keine Medikamente  🙂

Gesundes ausgewogenes Essen ist das Wichtigste!!!

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